Wie gewöhne ich mein Baby an Beikost?

18. Februar 2016 von

Nur weil Babys sich nicht so direkt äußern können, ist das noch lange kein Grund, nicht über eine schmackhafte Ernährung für die Kleinen nachzudenken. Gesund muss sie sowieso sein.

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Ab etwa einem Alter von 6 Monaten ist die alleinige Fütterung mit Milch für ein Baby nicht mehr ausreichend. Nun können Sie langsam damit beginnen, das Kind zusätzlich zu der Milch mit Beikost zu füttern.

Woran Sie erkennen, dass mit Beikost begonnen werden kann?

Es gibt verschiedene Anzeichen, an denen Sie erkennen, dass einem Baby Milch alleine nicht mehr ausreicht. Beobachten Sie Ihr Kind: Wenn es sich öfter Dinge in den Mund steckt und darauf herumkaut, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass es neue Geschmäcker ausprobieren möchte. Auch wenn es mehr Hunger hat, Sie beim Essen interessiert beobachtet oder Kaubewegungen ausübt, können Sie ihm versuchsweise die erste Beikost reichen.

Das Baby hat kein Interesse an Beikost

Scheint es, als entwickele Ihr Kind kein Interesse an Beikost, so können Sie ihm die Umstellung erleichtern, indem Sie Ersatz- oder abgepumpte Milch mit Säften vermischen. Babys haben bereits unterschiedliche Geschmacksvorlieben, mischen Sie deshalb süße und herzhafte Säfte mit der Milch, um herauszufinden, was Ihr Kind am liebsten mag. Vermengen Sie anfangs nur wenig eines neuen Nahrungsmittels mit der Milch, um das Baby daran zu gewöhnen, und steigern Sie die Menge langsam.

Babybrei selber kochen

Kochen Sie Babybrei möglichst selber, denn so wissen Sie, dass hochwertige Zutaten enthalten sind. Außerdem können Sie die Breisorten genau den Geschmacksvorlieben Ihres Kindes anpassen. Im Ratgeber www.bambiona.de finden Sie viele Rezepte für gesunde Breie. So ist beispielsweise ein Babybrei mit Fenchel für Kinder geeignet, die Herzhaftes mögen, und ein Birnen-Papaya- oder Bananen-Brei genau das Richtige für Süßmäuler.

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