Wasser zu Wein – und wenn welches?

6. September 2018 von
Wasser zu Wein? Und wenn ja, welches? Foto: Marc Angerstein

Region. Wasser ist nicht gleich Wasser – und kein Mineralwasser schmeckt wie das andere. Der Geschmack  wird durch zwei Komponenten geprägt: Zum einen durch den Kohlensäuregehalt, als auch durch die Mineralisierung. Beides ist auch wichtig und nicht zu unterschätzen, für das Zusammenspiel eines Mineralwassers mit edlen Weinen. regionalkulinarisch.de macht eine kleine Wein-Wasser-Kunde.

Grundsätzlich gilt: Ausgewogene Wasser mit neutralem Geschmack sind ideale Weinbegleiter, damit der Wein sich auf Zunge und Gaumen entfalten kann. Wasser wird auch zur Neutralisierung der Geschmacksnerven im Mund genutzt. Der Kohlensäuregehalt sollte auf Säure und Süße, sowie auf Tannin des Weins abgestimmt werden.

Stilles Wasser zu gerbstoffbetonten Wein

Gerbstoffbetonte Weine sollten mit weichem, stillen Wasser getrunken werden, da Kohlensäure im Mineralwasser die Tannine betont.

Kohlensäurehaltiges Wasser zu lieblichen Weinen

Liebliche Weine harmonieren sehr gut mit stark kohlensäurehaltigem Mineralwasser, weil es das Süße-Säure-Spiel unterstreicht.

Medium-Wasser zu trockenen Weinen

Trockene Weine können ihr volles Aroma idealerweise bei Medium-Wasser entfalten.

 

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