Gorgonzola und Pecorino auf dem Kulinarisch38-Einkaufszettel

11. Februar 2014 von
Gorgonzola und Pecorino auf dem Kulinarisch38-Einkaufszettel

Was ist italienischer als die Toskana?
Bild: Janine Grimmig / pixelio.de

Auf dem Kulinarisch38-Einkaufszettel fehlt der Käse nie. In Abwandlung eines Loriot-Zitats könnte man sagen: Ein Leben ohne Käse ist möglich, aber sinnlos. Den passenden Käse zum Wein gibt es im Weinhaus Harald L. Bremer. In diesem Fall natürlich italienischer. Und was wäre italienischer als die Toskana und toskanischer als Montepulciano. Da gibt es eine feine Fattoria, San Martino, die einen wunderbaren Heukäse zubereitet.

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Der Pecorino Gran Guerriero ist ein Käse aus Schafsmilch mit einem kleinen Anteil Kuhmilch. Der Laib wird drei Monate in Heu eingewickelt und hat eine feine, cremige Konsistenz, mit der die Aromen besonders gut aufgenommen werden können. Es handelt sich übrigens um die gleichen Gräser toskanischer Bergwiesen, die auch die Schafe fressen.

Gorgonzola (Paltrinieri)

Gorgonzola (Paltrinieri)

Schließlich gibt es einen wunderbaren, traditionell hergestellten Gogonzola bei Bremer, der von einer kleinen Käserei am Alpenrand gefertigt wird. Das Sesiatal liegt „hinter“ dem Monte Rosa abseits des alpinen Massentourismus. Hier kann der Schimmelkäse mit seiner cremigen Konsistenz drei bis vier Monate ganz in Ruhe reifen. Im Kühlschrank hält er theoretisch einen ganzen Monat und wird dann lediglich würziger aber nicht bitter. Theoretisch. Denn praktisch wird er eher aufgegessen worden sein.

Die Vorbestellungen laufen bei Bremer bis zum 3. März. Zur Mitte des Monats dürfen die Spezialitäten dann genossen werden.

Hier geht’s zum Einkauf: Pecorino Gran Guerriero oder Gogonzola

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