Gemüse und Salate: So verzehrt die Region

25. Januar 2019 von
Sogenannte "To-go-Salate" sind auch in unserer Region auf dem Vormarsch. Foto: Pixabay

Region. Die einen lieben es, andere kann man damit jagen: 71 Prozent der Deutschen essen täglich Obst und Gemüse. Damit liegen Obst und Gemüse noch vor den Milchprodukten mit 64 Prozent (regionalKulinarisch.de berichtete) sowie vor Fleisch und Wurst mit 28 und Süßem mit 23 Prozent.  

Diese Zahlen zitiert der Landesbauernverband aus dem kürzlich vorgestellte Ernährungsbericht 2019 und können auch in unserer Region angenommen werden. Eingekauft haben die Verbraucher im vergangenen Jahr aber etwas weniger Gemüse als 2017, um drei Prozent reduzierte sich das Gesamtvolumen.

Verschiebungen gibt es auch bei der Auswahl der Gemüsesarten. So entscheiden sich die Verbraucher seltener für Gemüsearten, die noch gegart werden müssen. Das trifft beispielsweise auf Porree sowie die diversen Kohlarten zu. In der Gunst gewonnen haben dagegen die schnellen, gesunden Snacks. Dazu zählen nach Angaben der Agrarmarktbeobachter AMI in Bonn Mini-Möhren, Zwiebeln, Gurken, Salate und hier insbesondere sogenannte to-go-Salate.

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