Essen am Karfreitag: traditionell oder modern?

17. April 2018 von
Was kommt Karfreitag auf den Tisch? Foto: pixabay

Region. Gerade vor den Osterfeiertagen freuen sich viele Familien in unserer Region auf schöne gesellige Stunden im Kreise der Familie. Der gesetzliche Feiertag „Karfreitag“ ist im Zusammenhang mit Ostern für die Christen einer der höchsten kirchlichen Feiertage. Bei vielen Familien gibt es bis heute traditionsgemäß Fisch. In unserer Region Braunschweig oftmals Karpfen. Doch das muss nicht sein.

Viele Familien möchten viel Zeit mit ihren Verwandten und Freunden verbringen und halten sich deshalb in Sachen „Küche und kochen“ zeitsparend oft nicht an die „Richtlinien der christlichen Religion“. Trotzdem verzichten viele während der nun endenden Fastenzeit – auch noch und insbesondere am Karfreitag – auf Fleisch.

Wenn Sie es traditionell mögen: Das Internet ist voll mit Rezepten für Fisch, auch für die Zubereitung von Karpfen.

Braunschweiger Rote-Bete-Apfel-Suppe. Foto: Marc Angerstein

Ein Omlette-Trio: Das Provenzalische Omlette. Foto: Marc Angerstein

Auch vegetarische Gerichte stehen hoch im Kurs. regionalKulinarisch.de empfiehlt beispielsweise die Braunschweiger Rote-Bete-Suppe und das Provenzalische Omlette.

Die moderne deutsche Küche lässt aber als Karfreitagsessen weitesgehend alles zu: Nudeln, Aufläufe oder Eintöpfe sind schnell zubereitet und deshalb wegen der geringen Zubereitungszeit sehr beliebt. So bleibt mehr Zeit im Rahmen der Familie des Kreuztodes Jesu Christ in Erwartung seiner Auferstehung zu gedenken.

Fischstäbchen-Spinat-Auflauf. Foto: Marc Angerstein

regionalKulinarisch.de hat ein leckeres Rezept, mit dem die Fischtradition und der zeitsparende Auflauf kombiniert werden können: Der Fischstäbchen-Spinat-Auflauf.

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